Wenn vieles zusammenkommt, braucht es zuerst ein Gesamtbild
Kündigung. Krankheit. Arbeitgeber. Krankentaggeld. RAV. IV. Versicherungen.
Jede Stelle betrachtet ihren Teil. Für Sie gehört alles zu einer Situation.
einordnung.ch hilft, komplexe Situationen zu erfassen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und verständlich zu strukturieren.
Die Stellen haben ihre Zuständigkeiten.
Der Mensch hat eine Situation.
einordnung.ch befindet sich derzeit im Aufbau
Bevor wir starten, möchten wir zuhören.
Denn eine Dienstleistung für Menschen in komplexen Situationen sollte nicht nur am Schreibtisch entstehen, sondern auch die Erfahrungen der Menschen einbeziehen, für die sie gedacht ist.
Deshalb führen wir derzeit eine Pilotstudie durch.
An der Pilotstudie teilnehmen - info@einordnung.ch
Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme, wir melden uns gerne bei Ihnen.
Wenn nicht eine Frage das Problem ist, sondern die ganze Situation
Vielleicht haben Sie bereits Informationen erhalten.
Vom Arbeitgeber. Vom RAV. Von einer Versicherung. Von einer Ärztin oder einem Arzt. Von einer Beratungsstelle oder einer anderen Fachperson.
Und trotzdem bleibt die Frage:
Wie gehört das alles zusammen?
Denn eine Kündigung kann mit einer Krankheit zusammenfallen.
Eine Krankheit kann die Arbeitsfähigkeit beeinflussen.
Und plötzlich spielen Arbeitgeber, Einkommen, Krankentaggeld, RAV, IV oder andere Stellen gleichzeitig eine Rolle.
Es entstehen verschiedene Gespräche, Schreiben, Termine, Zuständigkeiten und offene Fragen.
Jede Stelle betrachtet ihren Bereich.
Sie selbst müssen jedoch mit der ganzen Situation umgehen.
Genau dort setzt einordnung.ch an.
Zuerst die Situation verstehen
Bei einordnung.ch müssen Sie nicht bereits wisse, welche Information wichtig ist, welche Frage zuerst kommt oder welches Thema wohin gehört.
Wir beginnen bei Ihrer Situation
Was ist passiert?
Was kam zuerst?
Was hat sich verändert?
Welche Stellen sind beteiligt?
Was gehört zusammen?
Was ist bereits geklärt?
Wo bestehen noch offene Punkte oder Unklarheiten?
Aus diesen Informationen entsteht Schritt für Schritt ein strukturierter und nachvollziehbarer Fallkontext.
Damit aus vielen Einzelteilen wieder ein Gesamtbild wird.
Der Mensch gehört zum Prozess
Ein Formular kann Angaben erfassen. Eine Situation braucht mehr.
Strukturierte Angaben können wichtige Eckpunkte erfassen.
Aber persönliche Situationen bestehen nicht nur aus Datenfeldern.
Chronologie, Veränderungen, Unsicherheiten und Zusammenhänge werden häufig erst im persönlichen Austausch verständlich.
Deshalb ist das persönliche Gespräch kein Zusatz bei einordnung.ch.
Es ist ein zentraler Bestandteil der Einordnung.
Sie müssen Ihre Situation nicht bereits perfekt vorbereitet haben.
Und Sie müssen nicht selbst wissen, was davon relevant sein könnte.
Wir hören zu. Wir fragen nach. Wir strukturieren.
So entsteht eine Einordnung
1. Vorbereitung
Vor dem persönlichen Gespräch werden einige grundlegende Informationen zu Ihrer
Situation strukturiert erfasst.
Das dient der Vorbereitung, ohne die eigentliche Einordnungsarbeit auf Sie zu übertragen.
Sie müssen dabei nicht bereits wissen, welche Einzelheiten später wichtig sein werden.
2. Persönliches Gespräch
Im persönlichen Gespräch nehmen wir uns Zeit für Ihre Situation.
Dabei geht es um den Verlauf, Veränderungen, beteiligte Stellen, offene Fragen und Zusammenhänge, die aus einzelnen Angaben allein möglicherweise nicht erkennbar wären.
3. Nachfragen und Kontext ergänzen
Wo etwas unklar geblieben ist oder zusätzliche Informationen für das Verständnis notwendig erscheinen, fragen wir nach.
Nicht alles, was für eine Situation wichtig ist, lässt sich in einem Formular vorhersehen.
So entsteht aus einzelnen Angaben Schritt für Schritt ein nachvollziehbarer Fallkontext.
4. Strukturieren
Die Informationen aus Vorbereitung und Gespräch werden zusammengeführt und übersichtlich strukturiert.
Technologie und KI können bei dieser Arbeit unterstützend im Hintergrund eingesetzt werden.
5. Persönlich prüfen
Die strukturierte Fassung wird persönlich überprüft.
Die Einordnung entsteht nicht allein durch ein automatisiertes System.
6. Im Einordnungsdossier festhalten
Das Ergebnis wird in einem strukturierten Einordnungsdossier dokumentiert.
Damit bleibt das erarbeitete Gesamtbild nachvollziehbar festgehalten und kann bei Bedarf weiterverwendet werden.
Mehr als die Zusammenfassung eines Gesprächs.
Das Einordnungsdossier hält nicht einfach fest, was im Gespräch gesagt wurde.
Informationen aus Vorbereitung, persönlichem Gespräch und ergänzenden Rückfragen werden zu einer strukturierten Gesamtdarstellung zusammengeführt und persönlich geprüft.
Je nach Situation kann das Dossier beispielsweise enthalten:
Kurzüberblick
Worum geht es in der Situation?
Ausgangslage
Welche wesentlichen Umstände bilden den Kontext?
Chronologie
Was ist wann geschehen?
Offene Punkte
Was ist noch unklar, nicht bestätigt oder weiter abzuklären?
So entsteht ein dokumentierter Fallkontext, den Sie selbst verstehen und bei Bedarf weiterverwenden können.
Zum Beispiel als Grundlage für ein späteres Gespräch mit einer geeigneten Fachperson oder Stelle.
Sie müssen Ihre Situation dadurch nicht jedes Mal wieder bei null erklären.
Das Einordnungsdossier
Wann eine Einordnung hilfreich sein kann
Nicht ein einzelnes Stichwort entscheidet darüber, ob eine Situation komplex ist.
Oft ist es das Zusammentreffen verschiedener Themen und Stellen.
Kündigung und Krankheit
Wenn Arbeitsverhältnis, Arbeitsfähigkeit, Arbeitgeber und weitere Stellen gleichzeitig eine Rolle spielen.
Krankheit und Krankentaggeld
Wenn gesundheitliche Situation, Erwerbsausfall, Arbeitgeber und Versicherung zusammenkommen.
Arbeitslosigkeit und weitere Themen
Wenn neben dem RAV beispielsweise gesundheitliche, arbeitsbezogene oder versicherungsbezogene Fragen bestehen.
IV und berufliche Situation
Wenn Arbeitsfähigkeit, Erwerbssituation und verschiedene Institutionen miteinander verbunden sind.
Mehrere Stellen gleichzeitig
Wenn Sie Informationen von verschiedenen Seiten erhalten und immer schwieriger erkennen können, was zusammengehört und was bereits geklärt ist.
Entscheidend ist die Situation als Ganzes.
Orientierung, bevor die nächste Fachfrage beginnt
einordnung.ch nimmt Ihnen Ihre Entscheidungen nicht ab.
Und es geht nicht darum, einfach noch mehr Informationen zu produzieren.
Es geht zunächst darum, Klarheit darüber zu schaffen:
Wo stehe ich?
Was ist passiert?
Was gehört zusammen?
Welche Stellen und Themen sind beteiligt?
Was ist bereits geklärt?
Was ist noch offen?
So entsteht ein strukturierter Kontext, den Sie selbst verstehen und weiterverwenden können.
Denn bevor eine einzelne Fachfrage sinnvoll beurteilt werden kann, muss häufig zuerst die Situation dahinter verständlich sein.
Was einordnung.ch nicht ist
Klare Einordnung braucht klare Grenzen.
einordnung.ch ist keine Anwaltskanzlei und bietet keine Rechtsvertretung.
Wir entscheiden nicht über rechtliche oder versicherungsrechtliche Ansprüche, beurteilen keine Erfolgsaussichten und vertreten Sie nicht gegenüber Arbeitgebern, Versicherungen, Behörden oder Gerichten.
einordnung.ch ersetzt ebenfalls keine medizinische, psychologische, therapeutische, finanzielle oder andere spezialisierte Fachberatung.
Wo eine solche fachliche Beurteilung erforderlich ist, kann der zuvor strukturierte Fallkontext dazu dienen, die eigene Situation und die offenen Punkte nachvollziehbarer darzustellen.
einordnung.ch schafft Orientierung und Struktur.
Die fachliche Beurteilung bleibt bei der jeweils dafür zuständigen Fachperson oder Stelle.
Technologie unterstützt. Der Mensch bleibt verantwortlich
Technologie kann dabei helfen, umfangreiche Informationen zu strukturieren und übersichtlich aufzubereiten.
Auch bei einordnung.ch können technische Systeme und KI unterstützend im Hintergrund eingesetzt werden.
Sie ersetzen jedoch weder das persönliche Gespräch noch die menschliche Prüfung.
Keine automatisierte Entscheidung über Ihre Situation.
Keine Einordnung allein durch KI.
Wie dabei mit persönlichen Daten umgegangen wird und welche technischen Systeme eingesetzt werden, wird transparent in den entsprechenden Datenschutzinformationen ausgewiesen.
Wer hinter einordnung.ch steht
Persönlich zuhören. Strukturiert hinschauen.
Stefan Brot
Gründer von einordnung.ch
Während vieler Jahre habe ich Menschen in beruflichen Übergängen und komplexen Situationen begleitet.
Dabei habe ich immer wieder erlebt, dass eine Person gleichzeitig mit unterschiedlichen Stellen und Themen konfrontiert sein kann.
Arbeitgeber. RAV. Versicherungen. Gesundheit. Sozialversicherungen.
Jede einzelne Stelle hat ihre Aufgabe und ihre Perspektive.
Doch für die betroffene Person gehört alles zusammen.
Aus dieser Beobachtung entsteht einordnung.ch.
Nicht als Ersatz für bestehende Fachstellen.
Sondern als vorgelagerte Möglichkeit, eine Situation zuerst als Ganzes zu verstehen und den erarbeiteten Kontext nachvollziehbar festzuhalten.
Noch sind wir nicht gestartet
Aber wir hören bereits zu.
einordnung.ch befindet sich derzeit im Aufbau.
Bevor daraus eine fertige Dienstleistung wird, möchten wir mit den Menschen sprechen, für die sie gedacht ist.
Deshalb führen wir eine Pilotstudie durch.
Wir sprechen mit Menschen, die selbst erlebt haben, wie eine Situation durch mehrere Themen oder Stellen zunehmend unübersichtlich wurde.
Uns interessiert:
Wann wurde es schwierig, den Überblick zu behalten?
Was war besonders belastend oder unklar?
Was hat tatsächlich geholfen?
Was hat gefehlt?
Was hätte rückblickend einen Unterschied gemacht?
Dabei geht es nicht darum, einordnung.ch bestätigt zu bekommen.
Auch Erfahrungen und Rückmeldungen, die unseren bisherigen Annahmen widersprechen, sind wichtig.
Denn einordnung.ch soll nicht an Menschen vorbei entstehen.
Es soll mit Menschen für Menschen wachsen.
Ihre Erfahrung interessiert uns
Haben Sie selbst eine solche Situation erlebt?
Für die Pilotstudie suchen wir Menschen, die bereit sind, ihre Erfahrungen in einem persönlichen Gespräch zu teilen.
Das Gespräch dauert ungefähr 45 - 60 Minuten.
Die Teilnahme ist freiwillig.
Sie können einzelne Fragen auslassen.
Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.
Im Rahmen des Gesprächs wird Ihnen nichts verkauft.
Die Pilotstudie ist qualitativ und explorativ. Sie ist nicht repräsentativ und dient dazu, Erfahrungen, Bedürfnisse und wiederkehrende Schwierigkeiten besser zu verstehen.
Möchten Sie Ihre Erfahrung mit uns teilen?
Schreiben Sie einfach eine kurze E-Mail an:
Für den ersten Kontakt genügt:
„Ich interessiere mich für die Pilotstudie.“
Wir melden uns anschliessend persönlich bei Ihnen und erklären Ihnen den weiteren Ablauf.
Bitte noch keine Falldaten per E-Mail senden.
Für die erste Kontaktaufnahme benötigen wir keine Beschreibung Ihrer persönlichen Situation und keine Unterlagen.
Bitte senden Sie insbesondere keine Arztberichte, Diagnosen, Versicherungsunterlagen oder andere sensible Falldaten oder Dokumente per E-Mail.
Die Informationen zur Teilnahme und zum Umgang mit Ihren Daten erhalten Sie vor dem Gespräch.
Persönliche Informationen verdienen einen sorgfältigen Umgang
Bei den Themen von einordnung.ch können persönliche und besonders schützenswerte Informationen betroffen sein.
Deshalb gilt für uns:
So viel wie nötig. So wenig wie möglich.
Welche Personendaten bearbeitet werden, zu welchem Zweck dies geschieht, wie mit ihnen umgegangen wird und welche technischen Dienste oder Auftragsbearbeiter dabei eingesetzt werden, wird transparent in den entsprechenden Datenschutzinformationen beschrieben.
Informationen gibt es überall. Ihre Situation gibt es nur einmal
Wenn Arbeit, Gesundheit, Versicherungen und verschiedene Stellen zusammenkommen, reicht eine einzelne Antwort manchmal nicht aus.
Dann braucht es zuerst ein Verständnis dafür, wie die Situation als Ganzes aussieht.
Dafür entsteht einordnung.ch.
Mit Menschen. Für Menschen.
Der öffentliche Start ist in Vorbereitung.
Bis dahin hören wir zu, lernen und entwickeln weiter.